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Portfolio der staatlich anerkannten Maskenbildnerin Luisa Beßer Film, Fernsehen, Shooting, Theater, Make-up artist, Visagist

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Praktikum & Ausbildung MaskenbildnerIn

Kann ich hier ein Praktikum machen?

Als freiberufliche Maskenbildnerin kann ich leider keine Praktika anbieten. Da ich sehr unterschiedliche Aufträge und nicht wie in einem Betrieb (z.B. im Theater) feste Arbeitszeiten habe, ist es mir nicht möglich einen hilfreichen und vielseitigen Einblick zu garantieren.

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Wo kann ich ein Praktikum machen?

In der Regel bietet es sich an, sich in einem Betrieb um ein Praktikum zu bewerben. So zum Beispiel in Schauspielhäusern/Theatern oder bei Fernsehsendern. Dabei sollte man jedoch bedenken, dass es schwieriger ist ein Schülerpraktikum in diesem Bereich zu bekommen. Die meisten Häuser hoffen ein gewisses Grundwissen oder auf ein längeres Praktikum als Voraussetzung für ein Studium oder eine Ausbildung.

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Wer darf sich Maskenbildner nennen und was macht ein Maskenbildner?

Maskenbildner ist ein Beruf im Film- und Theaterbereich, dessen Aufgabenfeld über denen des Visagisten hinausreicht.

Im Februar 2002 wurde eine Neuordnung des Berufsbildes des Maskenbildner beschlossen. Somit ist es möglich, die Ausbildung zum Maskenbildner nach dem dualen System zu absolvieren, die keine abgeschlossene Friseurlehre mehr voraussetzt.

Nach einer Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer zum „staatlich geprüften Maskenbildner“ wird die 3 jährige Berufsausbildung abgeschlossen.
Maskenbildner sind beim Film, Theater, Musical, also an Schauspielhäusern und überall dort beschäftigt, wo Menschen in der Öffentlichkeit ein spezielles Aussehen brauchen. Ihr Beruf ist dem des Visagisten ähnlich, aber nicht gleich: Visagisten sind insbesondere für das Schminken von Menschen zuständig und eher im Bereich Beauty Make-up zu finden.

Ein Maskenbildner ist üblicherweise für das Make-up und die realitätsnahe Verkleidung zuständig, um die Darsteller und Darstellerinnen dabei zu unterstützen in ihre Rollen zu schlüpfen. Ein Großteil der  Tätigkeit besteht aus dem Frisieren und Haararbeiten wie Perücken, Haarteile und Bärte knüpfen. Gelegentlich sind plastische Gesichtsteile anzufertigen bzw. den Darstellern und Darstellerinnen anzupassen, z.B. um Hautveränderungen, Narben, Aktionsverletzungen und Deformationen zu simulieren. Darüber hinaus gestalten sie Fantasie- und Tiermasken.

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Wo kann ich eine Ausbildung zum Maskenbildner machen?

Zum einen gibt es die Möglichkeit der betrieblichen Ausbildung bei Bühnenhäusern und Fernsehsendern. Dabei handelt es sich um eine dreijährige Ausbildung, die durch jährlich drei Monate Berufsschule ergänzt wird. Dort ist trotz des neuen dualen Ausbildungsystems, das eigentlich keine Friseurlehre voraussetzt, eine solche oftmals erwünscht.

Zum Anderen gibt es die Möglichkeit des Studiums bzw. der schulischen Ausbildung.  Bei der Schulauswahl sollte man jedoch auf die Ausbildungsdauer und den Abschluss achten.

Folgende Liste gibt dir einen Überblick über Schulen in Deutschland, an denen du eine Ausbildung zur Maskenbildnerin machen kannst. Ich erhebe hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

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Was sind die Vorraussetzungen für den Beruf des Maskenbildners?

Eine der absolut unabdingbaren Grundvoraussetzung für diesen Berufszweig ist sicherlich Ausdauer. Als Maskenbildner ist man entweder angestellt, viele sind jedoch freiberuflich.  Denn die Berufsaussichten sind in Zeiten von leeren Kassen nicht rosig. Besonders im Kulturbereich wird gespart, nur wenige Theater stellen neue Fachkräfte ein. Man braucht also einen starken Willen, um seinen Traum zu verwirklichen.

Neben Kreativität, Vielseitigkeit und handwerklichem Talent sollten angehende Maskenbildner Organisationstalent mitbringen. Als Maskenbildner sollte man natürlich auch kontaktfreudig, anpassungsfähig und sensibel im Umgang mit den darstellenden Künstlern und zu Schminkenden sein. Zudem bedarf es an Bereitschaft zu ungeregelten Arbeitszeiten sowie zu Arbeitstagen von bis zu 14 und 16 Stunden bei Film und Fernsehproduktionen.

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